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Erfahrungen

Hier teilen Menschen ihre Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz – im Beruf, im Alltag und beim ersten Kontakt. Ehrlich, ungeschönt und aus erster Hand.

Als mein Arbeitgeber ankündigte, KI-Tools einzuführen, lag ich nächtelang wach. Ich dachte, mein Job wäre erledigt. Dann haben wir eine Schulung bekommen – und plötzlich hat die KI mir die lästigen Routineaufgaben abgenommen. Heute habe ich mehr Zeit für die Fälle, die wirklich menschliches Urteilsvermögen brauchen. Mein Job ist nicht verschwunden, er ist besser geworden.

Markus, 42

Sachbearbeiter in der Versicherungsbranche

Meine Kinder nutzen ChatGPT für Hausaufgaben, und anfangs hat mich das wahnsinnig gemacht. Schreiben die überhaupt noch selbst? Lernen die noch was? Dann habe ich mich hingesetzt und es mir zeigen lassen. Jetzt nutzen wir KI zusammen – ich helfe ihnen, die Antworten kritisch zu hinterfragen, und sie zeigen mir, was alles möglich ist. Aus Angst wurde ein Familienprojekt.

Sabine, 38

Mutter von zwei Teenagern

Computer waren nie mein Ding, und als dann alle von Künstlicher Intelligenz geredet haben, habe ich abgewunken. Viel zu kompliziert für mich. Meine Enkelin hat mir dann einen Sprachassistenten eingerichtet. Heute diktiere ich Einkaufslisten, lasse mir Rezepte vorlesen und stelle Fragen, die ich mich früher nicht getraut hätte zu googeln. Technik muss man nicht verstehen – man muss sie nur ausprobieren.

Helmut, 63

Rentner und ehemaliger Handwerksmeister

Als KI-Bildgeneratoren aufkamen, war ich überzeugt: Das ist das Ende meines Berufs. Kein Kunde zahlt mehr für Design, wenn eine KI das in Sekunden ausspuckt. Dann habe ich angefangen, die Tools selbst zu nutzen – für Moodboards, erste Entwürfe, Varianten. Meine Arbeit ist jetzt schneller und kreativer als vorher. Die KI ersetzt mich nicht, sie gibt mir Superkräfte.

Laura, 29

Freiberufliche Grafikdesignerin

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